ich habe „Home. Haus der bösen Schatten“ von Riley Sager und muss einige Worte darüber verlieren. Das Buch entfaltet auf zwei Erzählebenen die Geschichte des Hauses Baneberry Hall. Die Familie Holt, Vater (Journalist und Möchtegernschriftsteller), Mutter (Lehrerin) und die kleine Maggie nutzen die Gelegenheit und kaufen entgegen aller Vorzeichen und Vorwarnungen das gecursde Haus. In„Riley Sager: Home. Haus der bösen Schatten“ weiterlesen
Autor-Archive:ethemcay
Noah Gordon: „Der Medicus“
Moin, Freunde ich habe Der Medicus von Noah Gordon zu Ende gelesen. Das Buch hat mich über weite Teile sehr begeistert. Der Inhalt der Story ist für einen historischen Roman beinahe klassisch: Die Zusammenkunft von Orient und Okzident in den Figuren Rob Cole und dem legendären Ibn Sina. Teils romantisch und romantisierend und an anderer„Noah Gordon: „Der Medicus““ weiterlesen
Zur aktuellen Lage
Moin, nun folgen ein paar Worte zur aktuellen Lage auf dem sonst eher unpolitischen Account: Ich habe folgendes schon mal erwähnt: auch wenn ich selbst ein politischer und politisierter Mensch bin, so möchte ich diesen Account, der eigentlich nur der Kunst und der Schreiberei (meiner!) dient, möglichst frei halten von Tendenzen, Meinungen und Wertungen meinerseits.„Zur aktuellen Lage“ weiterlesen
Das Licht in der Dunkelheit
Heute, der erste Tag, nach langen Wochen (gefühlten Monaten) des Sturms, Regens und der permanenten Wolkendecke über unseren Köpfen – heute also – der erste schöne und lange Tag mit viel Licht und Sonne. Ich bin ein wetteraffiner Mensch; das habe ich gelernt, nachdem ich in den Norden und nach Hamburg gezogen bin. Wenn die„Das Licht in der Dunkelheit“ weiterlesen
Website 2.0
Moin, Freunde, nach gefühlten Ewigkeiten erscheint die Site im alten Stil, aber mit neuem Inhalt. Unter anderem könnt ihr auf Links klicken und meine Stories kaufen. Tut es! Ansosnten: weiterhin schreibe ich, bald erscheint eine Romance-Story von mir mit den Titel De profundis beim wundervollen Talawah-Verlag. Hier bestellt ihr das Baby vor. Und so sieht„Website 2.0“ weiterlesen
Über die Freuden Andrzej Sapkowski zu lesen
Eine allgemeine Vorbemerkung: ich habe Lieblingsautoren, auf denen ich hängen bleibe, bzw. lange Zeit hängen blieb. Stephen King zuvorderst, David Mitchell daran anschließend, so wie Kafka (der mir in meinen frühen Zwanzigern sowohl die Augen öffnete als auch verschloss – Kafka-Exegeten wissen, was ich meine) und Oscar Wilde, natürlich Goethe (nicht Schiller! wenn es nach„Über die Freuden Andrzej Sapkowski zu lesen“ weiterlesen
Die Frage nach der Frage oder warum es manchmal besser ist, die Schnauze zu halten
Wer nach der richtigen Frage sucht, schimpft sich selbst Suchender/ Suchende. Ich für meinen Teil neige zu allerlei Fragen und zu kläglichen Versuchen, diese zu beantworten. Das Schöne daran ist, man hat einen Zeitvertreib; weitaus schöner ist es jedoch, dass man sein Hirn die nötige Session Gehirnaerobik aufdrängt, die es nötig hat, um nicht im„Die Frage nach der Frage oder warum es manchmal besser ist, die Schnauze zu halten“ weiterlesen
Simple & clean, Kay’ra und die Guten oder die Bedeutung darüber, den alten Scheiß alten Scheiß sein zu lassen.
Tage und Wochen vergehen. Ich schrieb viel, nun nicht mehr. Ich bin etwas leer geschrieben. Im vergangenen Jahr habe ich einen Roman verfasst, im Anschluss, als mir das Warten auf Agenturen zu blöd wurde, habe ich fünf Stories geschrieben, zwei als Anthologie-Beiträge eingereicht und zwei davon als Bundle Kay’ra und die Guten als eBook herausgegeben„Simple & clean, Kay’ra und die Guten oder die Bedeutung darüber, den alten Scheiß alten Scheiß sein zu lassen.“ weiterlesen
Homo homini virus est, Kay’ra und die Guten und die Frage danach, was eingentlich gute Science Fiction ausmacht
Ich glaube die frühen Autoren der Science Fiction luden eine gewaltige Menge an Ernsthaftigkeit und Seriosität auf ihre Wägen, indem sie – neben dem Schreiben guter Geschichten – Systemanalyse anwandten und auf ihren Ergebnissen basierend Gesellschaftskritik übten. Feine Beobachter wie Asimov und großartige Humoristen wie Heinlein seien stellvertretend für die anderen genannt. Meine Kurzgeschichte Homo„Homo homini virus est, Kay’ra und die Guten und die Frage danach, was eingentlich gute Science Fiction ausmacht“ weiterlesen
Kay’ra und die Guten und darüber, was es heißt, das Heft in die Hand zu nehmen
Auf Insta habe ich es schon verlautbaren lassen. Ich habe die Exklusivität meiner Site geschmälert, indem ich sie der Kay’ra-Stories beraubt habe. Das hat zwei Gründe: Zum einen möchte ich mich im Selfpublishing versuchen, ausloten, was da geht und wie weit man damit kommt. Zum anderen möchte ich den Wert meiner Stories beziffert sehen, sowohl„Kay’ra und die Guten und darüber, was es heißt, das Heft in die Hand zu nehmen“ weiterlesen