Simple & clean, Kay’ra und die Guten oder die Bedeutung darüber, den alten Scheiß alten Scheiß sein zu lassen.

Tage und Wochen vergehen. Ich schrieb viel, nun nicht mehr. Ich bin etwas leer geschrieben. Im vergangenen Jahr habe ich einen Roman verfasst, im Anschluss, als mir das Warten auf Agenturen zu blöd wurde, habe ich fünf Stories geschrieben, zwei als Anthologie-Beiträge eingereicht und zwei davon als Bundle Kay’ra und die Guten als eBook herausgegeben (abgesehen davon hat das Schuljahr wieder angefangen und ich habe viel zu tun).

Was soll ich sagen? Die Erfahrung, so unmittelbar seine Stories mit Leser*innen zu teilen ist schön und ich glaube für die nächsten Episoden der Kay’ra-Stories – das wären die große Abschluss-Novelle Episode VII und die zwei Shorties Episode II & III – werde ich das gleiche Verfahren wählen.

Ansonsten habe ich die Site etwas schlichter aufgezogen und an einigen Stellen entlastet. Ich hoffe, es gefällt euch.

Und der alte Scheiß? Das ist der alte Scheiß und bleibt erst Mal dort, unerwähnt, liegend, vielleicht reifend, um balld von irgendwem aufgegriffen zu werden – oder auch nicht. Das wissen allein die, die dies sehen und hören mögen.

Soweit von mir.

Cheers, euer Eto.

In eigener Sache und zum Abschluss: Wer von euch auf Space Opera und SciFi-Shit mit einigen Cyberpunk-Elementen steht, der klicke auf den Link und erfreue sich an Kay’ra und den Guten.

Was ihr bekommt ist eine Zeitreise-Räuber-Scifi-Story, die laut Rezensenten „spannend, actionreich und mitreißend“ ist und „von der ersten bis zur letzten Seite ein Feuerwerk aus Gefahren, Mysterien, fetzigen Dialogen, Spannung und Emotionen gepaart mit einem gehörigen Schuss Witz & Humor – ein gelungener Auftakt einer aufregenden Science Fiction Reihe.“

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