… das ist hier die Frage.
Wer gestern mein Interview mit dem lieben Ask – #diverserlesenmitask – gesehen hat, der wird nicht umhin gekommen sein, festzustellen, wie viel Freude ich daran hatte. Angenehm in der Gesprächsführung, durchweg solide und spannende Fragen und eine Atmosphäre, die mich richtig gesprächig gemacht hat. Wer Lust hat, das Interview zu sehen, der wird hier bald ein Link dazu finden, der direkt zum Gespräch führt.

Wenn ihr das Ganze gestern verfolgt habt, dann werdet ihr mich auch gehört haben, wie ich über zukünftige Projekte gesprochen habe:
Und in der Tat, zu jedem der im Titel oben genannten Genres habe ich ein Eisen im Feuer. Für mich — der ich Mensch, Vater, Ehemann, Lehrer und gerade richtig schön in Elternzeit bin — also für jemanden, der mit dem Schreiben weder Existenz sichern noch groß Geld verdienen muss — für so jemanden ist das Schreiben ein ganz großer Vergnügungspark, auf dem ich mal dieses Fahrgeschäft mal jenes Spiegel- oder Gruselkabinett ausprobieren darf.
Und so kommt es, dass ich knapp 200 Seiten von Kay’ra und die Guten geschrieben habe (das vor einer ganzen Weile; der ein oder andere erinnert sich vielleicht an die Stories) und zur Vollendung des Manuskripts vermutlich nochmal so viel bräuchte.
Ebenso kann ich knapp 50 Seiten eines Horror-Thrillers vorweisen (vor nicht ganz so langer Zeit geschrieben), bei dem es um ein Wesen geht (alt, dunkel, dämonisch und in der Lage die Gestalt zu wandeln), das einer Schule in ’ner Kleinstadt die Hölle heißt macht.
Ungefähr 30 Seiten eines Fantasy-Romans, das hier und in einer entfernten Welt spielt, für diese ich seeeeehr viel Mittelalter-Recherche betrieben habe, sind ebenfalls schon entstanden (vor Kurzem).
Und: in meinem Plotbuch hier finden sich etliche Notizen zu einem Krimi, der in meinem Kopf Gestalt annimmt und hoffentlich bald geschrieben werden kann; Hamburg-Fans dürfen an der Stelle aufhorchen.
Sonst: die Finger jucken und sobald ich die Zeit finde, wird geschrieben; denn das ist das Einzige, was Linderung verschafft.
In diesem Sinne – Cheers,
euer Ethem
