Mit dem Wreaders Verlag zusammen zu arbeiten ist vielerlei Hinsicht sehr angenehm. Die Kommunikation erfolgt unkonventionell und man nimmt sich der Themen, die um einen Roman und dessen Veröffentlichung herum so anfallen, zügig und gekonnt an.
Das Lektorat befindet sich in der zweiten Runde. Hier wird der Text nochmal von der lieben Silja auf Mark und Bein überprüft und Stellen, die aufgeläht oder überfrachtet sind, werden wohl gekürzt und entschlackt.
Bin auf jeden Fall sehr gespannt, was da zurück kommt.
Derweil habe ich meine Danksagung geschrieben und ein Nachwort als Abschluss des ersten Bandes formuliert. Die Danksagung verläuft in recht klassischen Bahnen, wohingegen das Nachwort in aller bester Manier im WildStyle verfasst ist. Wohl eher als Spiegelung meiner selbst für mich selbst, um das Buch und die Story, die hinter dem Roman Erzählt es Gott und dem Teufel steht, noch einmal an mir vorbei ziehen zu lassen – habe ich doch lange die Ideen des Romans mit mir rumgetragen und im Kopf fabuliert und nicht wenig Zeit mit dem Schreiben desselben verbracht.
Jedoch nicht nur ich, sodern auch die künftige Leserschaft des Romans wird hoffentlich durch den Spaziergang – entlang meiner Erinnerungen – unterhalten und erfreut.
Zum Abschluss noch zwei Dinge, die das Warten auf den 14.04.2023 hoffentlich etwas erträglicher machen werden.


Neben dem Cover, das Jasmin Kreilmann erstellt hat (bin noch immer sehr angetan), teile ich auch hier mit euch das Titelblatt, das im Inneren des Buches, der Geschichte vorangestellt sein wird.
Ich liebe es, die Schriftart und das Auge, dass aus dem Gott heraus einen anblickt.
Ohne zu viel zu versprechen, bin ich das nächsten Mal, wenn ich hier einen Blogeintrag verfasse, in der Lage mehr über den Inhalt des Romans preis zu geben.
Bis dahin, cheers!
Euer Ethem