Der Titel meines Romans lautet Erzählt es Gott und dem Teufel. „Toll“ werdet ihr jetzt denken, „das sagt mir aber unheimlich viel!“
Genau, und dabei bleibt es vorerst auch, da ich im Grunde und im Vorfeld oft den Fehler begangen habe, zu vieles zu früh zu teilen. Wenn man etwas Heimliches rauslässt, dann gehört es einem zwar noch, aber nicht mehr in dem Maße, wie ich es mag und mitlerweile lieben gelernt habe.
Die einzige Ausnahme bilden Testleser, und im Anschluss – Agenturen und Verlage. Die wissen um mein Geheimnis mit dem Titel Erzählt es Gott und dem Teufel.
Auch wenn es mir unter den Nägeln brennt und ich euch am liebsten mit meinem Roman eindecken würde, so muss ich warten: warten auf Agenturen, warten auf Verlage.
Das ist gut und richtig und so muss es gemacht werden.
Auch wenn ich in dieser Woche nichts geschrieben habe, so bin ich doch mein Manuskript durchgegangen und habe meine Unterlagen an drei sehr coole und großartige Verlage geschickt (nicht ohne vorher ein paar Gebete gen Himmel geflucht zu haben) und warte nun.
De profundis wird gut, das spüre ich und werde am Wochenende wohl die Endfassung erstellen und auch das verschicken (nicht ohne vorher ein paar Gebete gen Himmel gespien zu haben).
In diesem Sinne …
…cheers, Freunde.
Ethem