Kay’ra und die Guten (4)

Nach einer langen und schönen Arbeitswoche, mache ich mich etwas frei, indem ich tippe und auf meine Tastatur hacke. Tatsächlich war das meine Routine in den vergangenen Monaten und insbesondere in dieser Corona- (und in ganz besonderem Maße) in der Lockdown-Zeit.

Erzählt es Gott und dem Teufel habe ich in knapp einem Jahr geschrieben und das auch nur, weil sonst kaum eine andere Zerstreuung (bis auf die wenigen Treffen mit Freunden und Familie) möglich war.

Wenn ich von Routine spreche, dann faktisch von knapp 1000 Wörtern am Tag, emotional jedoch habe ich das, was mich umgibt, in Worte gegossen und daraus eine Geschichte gewoben.

Mehr ist es nicht und daran ist wahrlich nichts besonderes, weil die Freiheit von Litarutur und Worten (den Göttern und Gott sei Dank!) auf der ganzen Welt genossen wird. Das machen Schriftsteller allerorten und keiner (auch ich nicht) soll der Vorstellungen anheim fallen, dass man deshalb einen anderen Mist scheißt als die anderen.

Ich glaube, Schreiben ist für mich die Tür zur Normalität. Nachdem ich geschrieben habe (ja sogar jetzt, da ich schreibe), merke ich, wie mich ein grundsolides Gefühl erfüllt, ganz zu sein. So ein Gefühl, dass alles am Platz ist und auch in gewissem Maße gewollt ist.

In diesem Sinne, Freunde – cheers.

Ich mach mich an die 4te Kay’ra– Episode.

Ethem

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